Archive for Neuseeland

»Neuseelands Südinsel – Queenstown und Umgebung«

Pünktlich zum Herbstbeginn (1. März) in Neuseeland wurden auch die Temperaturen entsprechend niedriger. Teilweise fielen diese auf bis zu 4 Grad und man musste sich schon etwas auf diese winterlichen Bedingungen umstellen. Die Aussicht an diesem Morgen in Lake Wanaka war traumhaft. Vom Panoramafenster des Hostels hatte man eine fantastische Sicht auf den See und die Berglandschaft. Trotz der Kälte merkte man die Sonne, die noch stark genug war für einen Sonnenbrand.

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»Neuseelands Südinsel – Von Picton bis Lake Wanaka«

Am frühen Morgen des 22. Februars ging es mit der Fähre auf die Südinsel Neuseelands. Leider begann der Tag mit leichtem Regen, der während der Überfahrt und auch später noch hartnäckig durchhielt. Die Fähre selbst war recht groß und bot einige Möglichkeiten zum Herumlaufen, Sitzen und Ausblicke auf den oberen sowie unteren Decks. Etwa 1 Stunde vor Ankunft in Picton (der Hafen auf der Südinsel), wagte ich dann doch mal den Blick nach draußen und wurde nicht enttäuscht. Wir fuhren durc h eine schöne Fjordlandschaft – dem Marlborough Sound. Bei schönem Wetter wäre dies wahrscheinlich noch etwas schöner gewesen, die Ausblicke waren dennoch sehr schön und interessant.

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»Auckland (14.-16.02.2012)«

Bereits kurz vor Mittag erreichten wir Auckland. Damit blieb, nachdem wir unser Hostel bezogen hatten, noch Zeit um die Stadt etwas zu erkunden. Vorbei an den Boutiquen der schönen St. Kevin’s Arcade, hinunter zum Myers Park führte uns unser Weg langsam in Richtung Viaduct Basin. Dabei stachen in der Stadt besonders der Aotea Square mit dem bekannten Civic Theatre, sowie die Town Hall heraus. Diese Gegend kann auch somit auch als musische Zentrum von Auckland bezeichnet werden.

Nach einem kurzen Snack Fish and Chips ging es weiter Richtung Albert Park, vorbei an der Bibliothek und Museen. Leider hatten wir nicht allzu viel Zeit, sodass ein Gang ins Museum nicht vorgesehen war. Nachdem wir den University Click Tower und die Government-Buildings gesehen hatten machten wir uns auf den Rückweg. Für Claudi und Dennis war es bereits der letzte Abend in Neuseeland und so ließen wir diesen gemütlich ausklingen.
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»Rotorua (11.-13.02.2012)«

Von Turangi ging es weiter Richtung Norden, vorbei am größten See Neuseelands dem Lake Taupo nach Rotorua. Dort wurden Tobi und ich bereits von Dennis und Claudi (Freunde von Tobi) erwartet. Da beide bereits ein paar Jahre zuvor in Rotorua waren, zeigten sie uns die Stadt mit brodelnden Thermalquellen in Parks, aber auch in Vorgärten oder am Straßenrand. Es war durchaus beeindruckend, die wirklich lebhafte Erde zu sehen. Leider war der sulfidgeruch nicht ganz so angenehm.

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»Tongariro Alpine Crossing (10.02.2012)«

Bereits am Vortag buchten wir den Shuttle-Service, hin und zurück vom Alpine Crossing. Ausgerüstet mit Wasser, Proviant (Sandwich & selbst gemachter Pizza aus Wellington) sowie festem Schuhwerk und Kamera wurden wir um 6 Uhr am Campingplatz in Turangi abgeholt. Der Bus setzte uns an der Mongatepopo Road, dem Start des Alpine Crossings ab. Nun hatten wir rund 10 Stunden wandern vor uns, da wir das komplette Alpine Crossing inklusive der optionalen Wege laufen wollten.

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»Wellington 07. – 09.02.2012«

Im Anschluss an die tollen Kajakfahrt im Abel Tasman National Park übernachteteten wir (06-07.02.2012) erneut in Nelseon um am nächsten Morgen die letzen Kilometer auf der Südinsel zurückzulegen. Von Picton aus nahmen wir dann die Fähre nach Wellington. Nach etwas mehr als drei Stunden Fahrt kamen wir um 17:30 an. In Wellington hatten wir einen Zeltplatz reserviert, als wir jedoch dort ankamen glich dieser eher einem unebenen Matschloch. Somit machten wir uns erneut auf die Suche…

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»Abel Tasman National Park (03. – 06.02.2012)«

Nach unserem Aufenthalt am Franz Joseph ging es für uns erneut am nächsten Morgen mit dem Bus weiter. Es sollte mal wieder ein ganzer Tag im Bus verbracht werden, denn das Ziel war Nelson, am oberen Ende der Südinsel. Auf dem Weg machten wir noch einen kurzen Stopp in Punakaiki um die berühmten “Pancake Rocks” anzuschauen. Diese sehen aus wie gestapelte Pfannkuchen. Als wir abends in Nelson ankamen kauften wir noch ein paar Sachen für unseren anstehenden Kajak-Trip ein und schlugen unser Zelt im Garten eines Hostels auf.

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»Neuseelands Nordinsel – Von Auckland bis Wellington«

Die Nähe zu Neuseeland von Australien aus wollte ich nutzen und machte mich am 16. Februar mit dem Flieger auf nach Auckland. Mit über 1,3 Millionen Einwohner ist die Stadt auf der Nordinsel die größte bewohnte Gegend Neuseelands. Bereits in Australien hatte ich eine Art Bustour gebucht, um innerhalb von 28 Tagen die Nord- und Südinsel erkunden und erleben zu können. Die Tour selber beinhaltete nur die Busfahrt, Pick-Ups an den Hostels, Kommentare vom Busfahrer, sowie Stopps an interessanten Plätzen. Alles weitere, sowie die Fahrten waren flexibel. Die Planung erfolgte entweder über die Webseite des Unternehmens (Magic) oder über den Busfahrer direkt. Dies bot eine gute Möglichkeit die Weite Neuseelands innerhalb eines begrenzten Zeitraums kennenzulernen.

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»Franz Josef Glacier (01. – 02.02.2012)«

Am 1. Februar 2012 verließen wir nach zwei Tagen Queenstown in Richtung Norden, diesmal entlang der Westküste zum Franz Josef Glacier. Die Busfahrt war sehr unterhaltsam, da der Busfahrer sehr viel über die Gegend erzählte und hin und wieder einen ungeplanten Stopp an den Sehenswürdigkeiten machte. Erneut ging es vorbei an Bergen, Wäldern und Regenwald. Die Landschaft ähnelte mehr und mehr Tasmanien, viele Wasserfälle, viel Grün und auch sehr viel Regen. Für die nächsten beiden Tage war allerdings gutes Wetter angesagt – Glück gehabt zumindest bei der Vorhersage.

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»Queenstown (30. – 31.01.2012)«

Am Morgen des 30. Januars ging es mit dem Bus nach Queenstown, zu unseren nächsten Station auf der Südinsel. Während der langen Fahrt veränderte sich die Landschaft merklich. Von einer flachen Küstengegend in bergiges Terrain mit tollen Seen wie dem Lake Tekapo. Dort hielten wir für eine Mittagspause an. Von dort hatten wir auch die Möglichkeit, die schneebedeckter neuseeländischen Alpen, inklusive dem Mount Cook (3754) zu sehen.

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